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Erdbeerzeit – Sommerzeit
Erdbeeren

Erdbeerzeit – Sommerzeit

Bald ist es wieder so weit. Die roten Früchte, welche bei allen Generationen so beliebt sind, sind wieder erntereif. Mit Erdbeeren verbindet man automatisch den Sommer, denn die tolle Frucht hat genau in den Sommermonaten von Mai bis August Saison.

Erdbeeren sind nicht nur gesund und lecker, mit ihnen kann man auch die vielfältigsten Rezepte nachbacken und -kochen. Da bekanntlicherweise Erdbeeren, die in Supermärkten angeboten werden, oft aus dem Ausland importiert werden, sollte man hier genau darauf achten, aus welchem Land sie stammen. Oft sind diese Chargen stark mit Pflanzenschutzstoffen belastet. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, auf einheimische Ware zurückzugreifen.

Hat man einen eigenen Garten, so sind Erdbeeren gerade in sehr sonnigen Bereichen gut anzubauen. Die dankbaren Pflanzen benötigen nicht sehr viel Wasser oder Pflege und ertragen auch die größte Sonneneinstrahlung. Erdbeerpflanzen sind recht unempfindlich und winterfest. Inzwischen gibt es mehr als 1000 Sorten. Sogar kleine Bäumchen sind bereits erhältlich.

Viele Landbauern bieten in den Saisonmonaten an, auf deren Feldern Erdbeeren zu ernten. Menschen, die keinen eigenen Garten besitzen, aber dennoch auf regionale Früchte nicht verzichten möchten, ist dies sehr willkommen. Zum Ernten nimmt man ein geeignetes Gefäß wie beispielsweise einen Eimer oder eine große Schüssel mit. Zum Schluss wird diese gewogen, und die Erdbeeren nach Gewicht berechnet. Der Verzehr auf dem Feld während des Erntens ist hierbei schon mit eingerechnet. Besonders Kindern bereitet es eine Menge Spaß, die Früchte für den nächsten Kuchen eigens auszusuchen und nebenher zu naschen.

Erdbeeren sind auch für vieles andere verwendbar. Als kleine Deko auf dem Dessert, als selbst gemachtes Erdbeereis oder Smoothie – Erdbeeren finden grundsätzlich immer Verwendung. Aufgrund ihres hohen Wasseranteils von ca. 90 Prozent sind sie erfrischend und als gesunde Zwischenmahlzeit ideal. Der geringe Kaloriengehalt von nur ca. 33 Kilokalorien auf 100 Gramm gerechnet, ist ein Argument mehr, sich öfter an der roten Köstlichkeit zu bedienen.

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