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Die drei wichtigsten Regeln für eine ordentliche Wohnung
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Die drei wichtigsten Regeln für eine ordentliche Wohnung

Ok, seien wir ehrlich: (Fast) niemand mag es, Regeln befolgen zu müssen. Aber wenn Du eine ordentliche Wohnung haben willst (und die trägt erheblich zu Deiner Produktivität bei), dann gibt es bestimmte Regeln, die Du einfach befolgen musst.

Aber keine Sorge: Wenn Du nur die nachfolgenden drei Regeln einhältst, wirst Du schon eine ganz erhebliche Verbesserung erfahren. Und wenn Du nicht gerade ein Messi bist, wirst Du nicht viel mehr tun müssen, als diese drei Regeln zu befolgen, um immer eine gepflegte und ordentliche Wohnung zu haben.

Regel Nr.1: Fass alles nur einmal an!

Wenn Du aufräumen willst, darfst Du jeden Gegenstand nur einmal berühren – hast Du ihn berührt, bringst Du ihn auch an seinen Platz. Wenn Du die Sache nicht gleich an ihren vorgesehenen Platz bringst sondern erst einmal an einen schneller erreichbaren „temporären“ Ort, sparst Du Dir heute lediglich heute ein paar Sekunden, nur um morgen Minuten zu verschwenden.

Typische Szenarien sind beispielsweise, wenn Du nachhause kommst und Deinen Pullover auf das Bett wirfst, um ihn erst später in den Schrank zu legen. Warum legst Du es erst aufs Bett und musst es später ein zweites mal in die Hand nehmen, um es an den richtigen Platz zu legen? Macht wenig Sinn, oder?

Dasselbe gilt für alle andere Dinge: Hast Du Deinen Kaffee getrunken, dann ab mit der Tasse in die Spülmaschine oder Spüle – es macht keinen Sinn, die Tasse erst einmal irgendwo hinzustellen, nur um sie später in Spülmaschine zu legen.

Briefe solltest Du auch entsprechend gleich abarbeiten oder sortieren – und sie nicht auf einen Haufen legen, um sie später zu bearbeiten. In der Ablage werden sie sich nur anhäufen und Dir mehr und mehr Arbeit verschaffen.

Regel Nr. 1 lautet also: Alles, was Du in die Hand nimmst sofort zu erledigen. Alleine dadurch wirst Du Dir schon eine Menge Zeit sparen und zugleich Deine Wohnung ordentlicher machen.

Regel Nr. 2: Dinge, die zusammengehören sollen zusammenbleiben

T-Shirts gehören zu T-Shirts, Pullover zu Pullover. Alles sollte seinen eigenen Platz haben und nur dort abgelegt werden.

Ein gutes Beispiel geben Bekleidungsgeschäfte: Sie sind so organisiert, damit der Kunde genau das findet, wonach er sucht. Wäre es nicht toll, genauso zuhause in Sekunden alles zu finden, was man sucht?

Das machen übrigens nicht nur Bekleidungsgeschäfte so. Auch Bäckereien und andere Geschäfte verfahren nach demselben Muster. Sie müssen das sogar tun – wenn nicht würden sie pleite gehen, weil die Suche nach den Produkten viel zu lange dauern und die Kunden verwirren und verärgern würde.

Regel Nr. 3: Organisiere immer nur einen Platz auf einmal

Wenn Du gleich die gesamte Wohnung aufräumen möchtest, kann das schnell überwältigend sein. Konzentriere Dich darum zunächst einmal auf eine kleine Stelle und halte sie jeden Tag ordentlich. Selbst wenn Du nur 15 Minuten täglich investierst, so gewöhnst Du Dich schnell daran, dass diese bestimmte Stelle ordentlich ist und kannst diese Gewohnheit dann auch auf andere Plätze ausweiten.

Je kleiner die Aufgabe, desto einfacher ist es, sie zu erledigen.

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