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Ameisen im Haus – Was hilft gegen Ameisen
Ameisen im Haus

Ameisen im Haus – Was hilft gegen Ameisen

Selbst wenn Ameisen als nützlich gelten, im Haus möchte man ihnen dennoch keinen Vortritt lassen und sie stellen sich eher als lästig dar. Sehr häufig treten Ameisen in Scharen auf und nehmen auch das ganze Haus oder die Wohnung in Beschlag. Gerade die Küche und Speisekammer hat es ihnen angetan und so müssen die Ameisen im Haus weg, damit sie nicht nur Plage werden. Wie geht man vor und welche Hausmittel und Hilfe stehen auf dem Plan? Denn nur wer schnell handelt, kann sein Haus wieder für sich erobern und ein ameisenfreies Leben führen. Da wir mit den unterschiedlichsten Insekten und Ungeziefer leben, haben sich die Hersteller auf alle Eventualitäten spezialisiert und eingestellt. Nur dann hat man die Chance, sich dem Feind zu stellen. Sie gelten als nützlich und fleißig, aber wer möchte schon gerne Bett und Tisch mit ihnen teilen. Ihr Lebensraum ist die Natur und nicht unser trautes Heim. Folglich braucht es einige Tipps und Trick wie auch Informationen, damit die richtige Anwendung erfolgreich zur Geltung kommt. Was hilft gegen Ameisen, vielleicht findet sich hier die Lösung. Sind auch Sie betroffen, dann stecken Sie nicht den Kopf in den Sand. Denn von alleine gehen sie sicher nicht mehr weg. 

Ameisen im Haus machen einem das Leben schwer

Überall tummeln sie sich und das fängt im Garten an und hört in den eigenen vier Wänden auf. Das hat nichts mit dem Hygienemangel zu tun, die kleinen Tierchen fühlen sich bei guten Essen und angenehmen Temperaturen und den nötigen Versteckmöglichkeiten pudelwohl. Selbst, wenn sie keine Krankheiten verbreiten, nun heißt es raus aus dem Haus. Gerade ihre Vermehrung geht schnell vonstatten und ganze Kolonien siedeln sich an. Sie machen einem quasi das Leben schwer, was zu einem handeln führt. Denn wer möchte schon gerne mit Ameisen unter einem Dach leben, gehören sie doch in die Natur und liegen uns fern. Daher schnell reagieren und sich kundig machen und zudem vorbeugende Maßnahmen treffen, damit man ohne die kleinen Tierchen leben kann und sie keine Plage darstellen. So bieten sich Hausmittel, Präparate aus dem Handel und eine professionelle Ameisenbekämpfung an. Nur so bekommt man sein tierisches Problem in den Griff, damit aus wenigen nicht tausende werden.

Was bieten sich für Hausmittel an, die schon zu Omas Zeiten bestehen

Es krabbelt und kreucht und die Ameisen im Haus fühlen sich sichtlich wohl. Nun hat man das Problem schwarz auf weiß und darf sich gleich mit der Abwehr und ihren Vorzügen vertraut machen. Als erstes heißt es undichte Stellen im Haus zu beseitigen. Gerade durch Risse und Ritze, beschädigtes Holz und Türen, die nicht dicht abschließen, gelangen sie ins Haus und damit ist für reichlich Nachschub gesorgt. Denn die Truppen rüsten nach und nach auf. Also erst beobachten und dann handeln. Sind die Schwachstellen beseitigt, nimmt man sich das eigentliche Problem vor. Dazu kommen als erstes die Hausmittel zum Zug, die auch schon in alten Zeiten, den Ameisen den Garaus bereiteten. So bleiben wir vor ihnen verschont und unsere Küchen, die Speisekammer und das Esszimmer sind wieder ameisenfrei. Demzufolge fangen wir mit dem Klassiker, dem Backpulver als Starter an und Backpulver hat eine gute Hausfrau immer zur Hand. Praktischerweise wird Backpulver mit Zucker vermengt und essen die Ameisen im Haus davon, sterben sie und richten so keinen Schaden mehr an. Die kleinen Tierchen lieben den Zucker und können diesem nicht widerstehen. 

Hirschhornsalz hingegen setzt giftiges Ammoniak frei und bringt die Tierchen auf diese Weise um. Sicher kein schöner Gedanke, aber anders wird man nicht Herr der Lage. Denn sie treten nicht vereinzelt, sondern in Scharen auf. Auch Gurkenschalen sind giftig für Ameisen im Haus und schon werden sie auf diese Art und Weise dezimiert. Vieler dieser Hausmittel schaden zwar den Ameisen, unsere Gesundheit leidet darunter nicht. Ein wichtiger Vorteil, wenn man sanft und schonend vorgehen möchte. Da Ameisen auch den Geruch von Essig meiden, wird dieser auf die Laufstraßen und betroffenen Stellen aufgesprüht. Viele Hausmittel, die sich bewähren, ohne der Chemie den Vortritt zu lassen. Sind Kinder und Haustiere zugegen, kommt es immer auf die Produktwahl und deren Nutzen und Auswirkungen auf die eigene Gesundheit an. Demzufolge sollte man in der Bekämpfung umweltschonend und situationsgerecht vorgehen.

Ameisen im Haus Tipp Nummer 2

Schnell stellt sich die Frage, was hilft gegen Ameisen und so nimmt man sich der Produktvielfalt an. Denn wie immer ist schnelles Handeln angesagt, damit man nicht sang- und klanglos untergeht. Die einen saugen die kleinen Tierchen auf, die anderen siedeln sie um und wieder andere nehmen die Produktwahl in Augenschein. Helfen intensive Gerüche, wie ätherische Öle, Zimtpulver, Zitrone oder Nelken nicht, greifen wir zu einer außergewöhnlich großen Produktpalette. Dazu bieten sich die sogenannten Giftköder an, die wie der Name schon verrät, Toxine aufweisen. Diese rotten die Ameisenkolonien restlos aus. Damit ist innerhalb von 48 Stunden die gesamte Population ausgelöscht. Denn die Tierchen tragen die giftigen Köder sozusagen ins Nest und bringen dadurch den Nachwuchs und ihre Artgenossen um. Sicher nicht jedermanns Sache, aber auch die Ameisenköder stehen bei Ameisen im Haus auf dem Programm. Daher sind immer der Sinn und Zweck abzuwägen, ohne selbst Schaden anzunehmen.

Hilft alles nichts, muss der Profi ran

Einige Betroffene nehmen gleich den Profi zur Hand, um die Ameisen zu verbannen. Eine Ameisenbekämpfung findet dann ganz routiniert und mit Sachverstand statt. Diese arbeiten schnell, mit giftfreien Lösungen und lokal. Die kleinen Tierchen machen nämlich vor Lebensmitteln nicht Halt und hinterlassen demzufolge ihre Spuren. Zwar lösen sie keine Krankheiten aus, unappetitlich ist allein schon der Gedanke daran. So kann man einen Profi auswählen, sich von der großen Produktpalette beeindrucken lassen oder die Hausmittel bevorzugen. Es kommt immer auf die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen an, um sich dann wieder wohlzufühlen. Bei Ameisen im Haus ist eine schnelle und gute Hilfe angesagt. Damit dient das Internet als Ratgeber, zertifizierte Online-Shops als Lösung und die Bekämpfung an sich, stellt eine ameisenfreie Umgebung dar. Demzufolge hat jeder die Wahl der Qual, damit er ohne die kleinen Untermieter leben kann. Unterschätzen darf man sie nicht, denn schon oft wurden sie als lästige und nervige Plage eingestuft. 

Was kann ich selbst gegen Ameisen tun?

Lebensmittel sollten gut verschlossen werden, das bewahrt vor Ameisen im Haus. Beginnt die Plage bereits im Garten, machen sie auch vor dem Haus nicht halt. Wehret den Anfängen und vorbeugen, lässt Probleme dieser Art erst gar nicht auftauchen. Und tritt der Fall „Wenn“ ein, dann stehen die unterschiedlichsten Mittel parat, damit jeder für sich entscheiden kann, wie er den Tierchen nachhaltig zu Leibe rückt. Wer von Anfang alles richtig macht, der wird auch belohnt. Einige Präparate und Hausmittel wirken von jetzt auf gleich. Andere nehmen sich sanft der Bekämpfung an. Ebenfalls spielt das Preis-/Leistungsverhältnis eine Rolle und das man mit seiner Entscheidung gut leben kann. Denn eine Ameisenplage macht vielen Menschen sehr zu schaffen. Gerade da es sich im häuslichen Umfeld abspielt und für viele einen Hygienemangel aufzeigt. Dem ist nicht so und daher lieber um Rat fragen, als den Tierchen und ihrer Nachzucht freien Lauf lassen. Wie Sie sehen, es gibt Möglichkeiten die Oberhand zu gewinnen und auch Ihre Untermieter, werden bald von dannen ziehen. 

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